• Sport,  Uncategorized,  Vereinsleben,  Waffenrecht

    Schießen für Nachweise

    Nocheinmal ein paar Worte zum aktuellen Vorgehen. 

    Der Schießstand ist grundsätzlich geschlossen !!!  Ein Schießen zwecks Nachweis ist ausschließlich für Vereinsmitglieder -nicht für Gastschützen- möglich – unter Einhaltung des bestehenden Hygienekonzeptes – und selbstverständlich nur in den Disziplinen für die ein entsprechender Nachweis benötigt wird. Im übrigen gelt nach wie vor die unter dem Artikel “Erste Öffnungsmöglichkeiten” erklärten Regelungen.

  • Waffenrecht

    Grüne Entgleisung

    Die Grünen hatten bereits in Ihrem Parteiprogramm zur Bundestagswahl unmißverständlich klargemacht, dass Sie ein komplettes Verbot aller privaten Schusswaffen erreichen wollen.

    In der neuerlichen Propaganda im Bezug auf die Bundestagswahl 2021  wollen Sie nun den rechtschaffenen legalen Waffenbesitzern, also Jägern, Sammlern,  Sportschützen etc.   unter der Überschrift “Vor Terrorismus schützen” den privaten Waffenbesitz verbieten. Allein die Einordnung des angestrebten Verbots des Legalwaffenbesitzes unter der Rubrik “Schutz vor Terrorismus” ist eine Frechheit.

    Eine Stellungnahme seitens des Präsidenten der Deutschen Schießsportunion, Herrn Frank Neis, haben wir hier, mit freundlicher Genehmigung des Autors, angefügt:

    Politischer Frontalangriff auf WaffenbesitzerInnen

  • Sport,  Waffenrecht

    Auswirkungen der Pandemie auf waffenrechtliche Bedürfnisse

    Bedingt durch die Standschließungen seit 2020 sowie der Einschränkungen, die uns nach wie vor betreffen und weiter betreffen werden, stellen sich Fragen bezüglich der Beurteilung Auswirkung der unverschuldeten Trainingsabstinenz im Bezug auf das waffenerechtliche Bedürfnis.  Hierzu möchten wir mit freundlicher Genehmigung der DSU deren Stellungnahme und Einschätzung hierzu teilen: Auswirkungen der Pandemie auf waffenrechtliche Erlaubnisse

     

  • Waffenrecht

    NWR-ID

    Neuregelung beim Nationalen Waffenregister ab dem 01. September 2020

    Achtung. Ab dem 01.09.2020 ist die sog. NWR – ID erforderlich – z.B. beim Erwerb von Waffen, beim Verkauf oder auch bei gewissen Reparaturen beim Büchsenmacher. Diese können auf sog. Stammdatenblättern bei der zuständigen Waffenbehörde angefordert werden.   Benötigt werden:

    Personen-ID: beginnt mit “P”
    Erlaubnis-ID der WBK(en): beginnen mit “E”
    Waffen-ID(s): beginnen mit “W”
    ID(s) wesentl. Teile (z.B. Schalldämpfer) beginnen mit “T”

     

     

     

  • Waffenrecht

    Neues zum Waffenrecht

    Mit Inkrafttreten des 3. Waffenrechtsänderungsgesetzes gibt es wieder neue Bestimmungen, die für uns Sportschützen zu beachten sind.
    Das Wichtigste hier auf einen Blick zusammengefasst:

    •  Die Magazingrößen werden stärker reglementiert. Kurzwaffen-Magazine mit einem Fassungsvermögen von über 20 Schuss sowie Langwaffen-Magazine mit über 10 Schuss sind nicht mehr erlaubt. Magazine, welche 20 Schuss laden können und sowohl für Kurzwaffen als auch Langwaffen genutzt werden können, bedürfen einer Anmeldung!
    • Den Ländern steht es nun frei Waffen- und Messerverbotszonen einzurichten.
    • Das Bedürfnis für eine WBK wird nun alle 5 Jahre überprüft.
    • Schießnachweise müssen nur noch 10 Jahre geführt werden. Danach reicht als Nachweis zur Verlängerung der WBK eine Mitgliedsbescheinigung des Schützenvereins.
    • Die Schießnachweise müssen nicht mehr pro Waffe sondern nur noch pro Waffenkategorie (Kurz- oder Langwaffe) geführt werden.
    • Auf einer gelben WBK dürfen nur noch 10 Waffen stehen. Für Sportschützen, die vor Änderung des Waffengesetzes bereits mehr als 10 Waffen auf der gelben WBK hatten, gibt es eine Besitzstandswahrung.

    Wer sich selbst noch etwas mehr informieren möchte, kann alles hier nachlesen:

    https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/sicherheit/waffenrecht/waffenrecht-aenderung/waffenrecht-aenderung-liste.html